Schwaches Debüt bei womöglich weltgrößtem Börsengang
Beim womöglich weltgrößten Börsengang haben die Aktien der Agricultural Bank of China (AgBank) einen schwachen Start hingelegt. Zu Börsenschluss in Shanghai notierten die Papiere nur knapp über dem Ausgabepreis. Die AgBank will durch ihren Börsengang 22,1 Milliarden Dollar (17,3 Milliarden Euro) erlösen. Den bisherigen Rekord hält die chinesische Bank ICBC. Sie sammelte 2006 rund 22 Milliarden Dollar an der Börse ein.
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Es sieht so aus als wären die Kommunisten, die besseren Kapitalisten. Doch wie lange läuft der Wachstumsmotor China noch auf Hochtouren? Die ersten Pessimisten treten auf den Plan. Das Wirtschaftswachstum in China hat im zweiten Quartal an Fahrt verloren. Und auch am Immobillenmarkt unken so einige Experten könnte sich ein heftiges Gewitter zusammenbrauen. Wie können sich Anleger nun am Besten positionieren?
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